BGH-Urteil: Ist jetzt Schluss mit Mogelpackungen?

Versprechen Verpackungen eine größere Menge als im Produkt enthalten ist, sprechen Verbraucherschützer von Mogelpackungen. Ein neues Urteil soll vorbeugen.

Quelle hierzu auf t-online.de

Schweiz: Welche Angaben sollen und dürfen aufs Lebensmittel?

Im Zentrum der Tagung standen «Greenwashing» und die von der EU aufgegleiste «Green-Claims-Directive». Greenwashing ist der Versuch von Unternehmen, sich unter falschen oder mangelhaften Angaben über Kommunikation und Marketing ein grünes und nachhaltiges Image zu verschaffen. Dies soll behördlich verhindert werden. Bei der Green-Claims-Directive der EU geht es um Richtlinien betreffend Umweltaussagen im Zusammenhang mit Produkten und Dienstleistungen sowie um die Kommunikation. Die Richtlinien treten – nachdem sie vom Europäischen Parlament im März dieses Jahres verabschiedet worden sind – voraussichtlich noch vor Ende dieses Jahres in Kraft.

Weitre Infos und Quelle hierzu auf bauernzeitung.ch

Mindestzuckergehalt für Limonaden aufgehoben

Die Deutsche Lebensmittelbuch-Kommission (DLMBK) hat die Regelung geändert, sodass Limonaden auch mit weniger als 7 Prozent Zucker als solche bezeichnet werden dürfen. Die Leitsätze für Erfrischungsgetränke wurden entsprechend angepasst und abgeschwächt.

Quelle hierzu auf lebensmittelpraxis.de

Schwangere und Stillende sollten Fischarten mit hohen Gehalten an Methylquecksilber meiden

In Fisch und Meeresfrüchten stecken zahlreiche wichtige Vitamine, Spurenelemente und Nährstoffe, etwa Vitamin D, Jod oder Omega-3-Fettsäuren. Diese Lebensmittel sind deshalb ein wertvoller Bestandteil einer gesunden und abwechslungsreichen Ernährung. Allerdings reichert sich in Fischen und auch in Muscheln, Krabben oder Tintenfischen die Quecksilberverbindung Methylquecksilber (MeHg) an. Wie viel des unerwünschten Stoffs im Fisch zu finden ist, hängt auch von der jeweiligen Art sowie der Größe und dem Alter des Tieres ab.

Quelle hierzu auf bfr.bund.de

Wie die Europäische Union Lebensmittel sicherer macht

Die EU-Kontaminanten-Verordnung 2023/915 ist seit 25. Mai genau ein Jahr in Kraft. Sie regelt Höchstgehalte bestimmter in Lebensmitteln enthaltener Stoffe. Das Vorgängergesetz war überholt. Damit ist sie ein gutes Beispiel, wie die Europäische Union Lebensmittel für seine Bürgerinnen und Bürger sicherer macht, ohne in die regionalen Besonderheiten der einzelnen Mitgliedsstaaten einzugreifen. TÜV SÜD erklärt die Grundzüge der Richtlinie.

Quelle hierzu auf presseportal.de

Vorsicht im Urlaub: Das sind die typischen Symptome einer Lebensmittelvergiftung

Junge Familie erkrankt in All-Inclusive-Hotel schwer – und bricht Urlaub ab

„Eine Lebensmittelvergiftung entsteht durch den Verzehr von Nahrungsmitteln, die etwa durch Gifte oder Krankheitserreger (wie Bakterien) verdorben sind“, informiert der Bundesverband der Lebensmittelkontrolleure Deutschlands e.V. (BVLK).

Quelle hierzu auf merkur.de

Warum Kiwis zu Biosprit werden

Ein grosses Schiff mit Kiwis aus der neuen Ernte in Neuseeland hat Europa erreicht, doch für den Verzehr taugen die Früchte nicht mehr. Weshalb es zu diesem Millionenschaden gekommen ist.

Quelle hierzu auf schweizerbauer.ch

Gefahren und Risiken beim Lebensmittel Fisch

Fisch ist ein beliebtes, aber auch ein empfindliches Lebensmittel. Bei Aufzucht, Verarbeitung und Lagerung müssen höchste Hygienestandards eingehalten werden. Die Einhaltung der Eigenkontrollmaßnahmen der Lebensmittelunternehmen ist von besonderer Bedeutung. Doch die kompetente amtliche Lebensmittelkontrolle bleibt unerlässlich, sie überprüft, ob die gesetzlichen Verpflichtungen auch eingehalten werden.

Quelle hierzu auf laves.niedersachsen.de

Antwort der Bundesregierung zur Anfrage der AfD

Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensmittelsicherheit im Bereich
Lebensmittelkontrollen zur Fragestellung Beitrag vom 07.05.24

Aszug: Der gesundheitliche Verbraucherschutz gehört zu den zentralen Elementen der
staatlichen Fürsorgepflicht, wobei in Deutschland die Länder für die Überwa-
chung der im Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch aufgeführten Produkte
zuständig sind (vgl. https://www.bundesrechnungshof.de/de/veroeffentlichung
en/produkte/gutachten-berichte-bwv/gutachten-bwv-schriftenreihe/langfassun
gen/bwv-band-16-organisation-des-gesundheitlichen-verbraucherschutzes-sch
werpunkt-lebensmittel). Die amtlichen Lebensmittelkontrollen sind neben den
Eigenkontrollen der Unternehmen ein wichtiger Baustein, um den gesundheit-
lichen Verbraucherschutz gewährleisten zu können. Die Kontrollfrequenz der
Lebensmittelunternehmen regelt hierbei bundesweit die Allgemeine Verwal-
tungsvorschrift Rahmen-Überwachung (AVV RÜb; vgl. https://www.foodwat
ch.org/de/aktuelle-nachrichten/2019/jede-dritte-lebensmittelkontrolle-faellt-
aus/)……

Zur vollständigen Antwort auf …bundestag.de

Aufruf zur Reaktion auf die wachsende Bedrohung durch antimikrobielle Resistenzen

Antimikrobielle Resistenzen (AMR) gehören zu den größten globalen Bedrohungen für die öffentliche Gesundheit und die Entwicklung. Die Begrenzung des Auftretens und der Verbreitung resistenter Erreger ist entscheidend, um weltweit Krankheiten bei Menschen, Tieren und Pflanzen zu behandeln, die Risiken für die Lebensmittelsicherheit zu verringern und Fortschritte bei den nachhaltigen Entwicklungszielen der WHO zu erreichen. Die AMR Multi-Stakeholder Partnership Platform hat wichtige Handlungsempfehlungen zu AMR erarbeitet, die von den Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen (UN) auf der Tagung der UN-Generalversammlung zu AMR am 26. September 2024 erörtert werden sollen.

Quelle hierzu auf idw-online.de (Presse: Deutsches Zentrum für Infektionsforschung)