Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher vor gesundheitlichen Gefahren durch Lebensmittel, Tabakerzeugnisse, kosmetische Mittel und Bedarfsgegenstände sowie vor Irreführung und Täuschung

Die Lebensmittelkontrolle wacht darüber, dass alle Rechtsvorschriften im Verkehr mit

  • Lebensmitteln,
  • kosmetischen Mitteln,
  • Tabakerzeugnissen und
  • Bedarfsgegenständen

eingehalten und Verstöße gegen die Rechtsvorschriften geahndet werden.

Tätigkeitsbereiche:

 

Kontrollen in Betrieben:

  • Herstellerbetriebe wie Metzgereien, Bäckereien, Brauereien, Süßwarenindustrie, Eishersteller, Getränkeindustrie…
  • Betriebe der Gemeinschaftsverpflegung und Gaststätten sowie Imbissstuben
  • Lebensmittelgroß- und Einzelhandel sowie Lebensmittelimporteure
  • Wochenmärkte, landwirtschaftliche Direktvermarktung
  • …und viele Betriebe mehr

 

Probenahme nach Probenplänen

  • Probenahme nach Überwachungsprogrammen und Meldungen aus dem Schnellwarnsystem der Europäischen Union zur Gefahrenabwehr
  • Einfuhrkontrollen an den EU-Außengrenzen (z. B. systematische Kontrolle bei Fleisch oder Nüssen)
  • Annahme von Beschwerdeproben von Verbrauchern
  • und viele Aufgaben mehr.....

Die Betriebskontrollen werden grundsätzlich ohne Vorankündigung durchgeführt. Die amtliche Lebensmittelüberwachung geht bei ihren Kontrollen wie folgt vor:

  • Überprüfung der Hygiene in den Betrieben
  • Prüfung geschäftlicher Aufzeichnungen und Unterlagen
  • Überprüfung bestehender Eigenkontrollsysteme
  • Überprüfung der Systeme zur Rückverfolgbarkeit
  • und erforderlichenfalls die Entnahme von Proben

Download: Stellenbeschreibung

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Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher vor gesundheitlichen Gefahren durch Lebensmittel, Tabakerzeugnisse, kosmetische Mittel und Bedarfsgegenstände sowie vor Irreführung und Täuschung

Die Lebensmittelkontrolle wacht darüber, dass alle Rechtsvorschriften im Verkehr mit

  • Lebensmitteln,
  • kosmetischen Mitteln,
  • Tabakerzeugnissen und
  • Bedarfsgegenständen

eingehalten und Verstöße gegen die Rechtsvorschriften geahndet werden.

Tätigkeitsbereiche:

 

Kontrollen in Betrieben:

  • Herstellerbetriebe wie Metzgereien, Bäckereien, Brauereien, Süßwarenindustrie, Eishersteller, Getränkeindustrie…
  • Betriebe der Gemeinschaftsverpflegung und Gaststätten sowie Imbissstuben
  • Lebensmittelgroß- und Einzelhandel sowie Lebensmittelimporteure
  • Wochenmärkte, landwirtschaftliche Direktvermarktung
  • …und viele Betriebe mehr

 

Probenahme nach Probenplänen

  • Probenahme nach Überwachungsprogrammen und Meldungen aus dem Schnellwarnsystem der Europäischen Union zur Gefahrenabwehr
  • Einfuhrkontrollen an den EU-Außengrenzen (z. B. systematische Kontrolle bei Fleisch oder Nüssen)
  • Annahme von Beschwerdeproben von Verbrauchern
  • und viele Aufgaben mehr.....

Die Betriebskontrollen werden grundsätzlich ohne Vorankündigung durchgeführt. Die amtliche Lebensmittelüberwachung geht bei ihren Kontrollen wie folgt vor:

  • Überprüfung der Hygiene in den Betrieben
  • Prüfung geschäftlicher Aufzeichnungen und Unterlagen
  • Überprüfung bestehender Eigenkontrollsysteme
  • Überprüfung der Systeme zur Rückverfolgbarkeit
  • und erforderlichenfalls die Entnahme von Proben

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Ausbildung zum Lebensmittelkontrolleur in Bayern

Die Ausbildung besteht aus tätigkeitsbezogenem, fachtheoretischem Unterricht und geregelter praktischer Unterweisung.

Während der Ausbildung sind die Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen mit den einschlägigen, dienstlichen Vorgängen im Überwachungsdienst einer Kreisverwaltungsbehörde vertraut zu machen.

Sie lernen beim Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) den Umgang mit Probematerial.

Die Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen sollen ein einmonatiges Praktikum in einem größeren Betrieb der Lebensmittelwirtschaft ableisten.

Im Rahmen der Ausbildung werden Kenntnisse und Fertigkeiten auf folgenden Gebieten (Lehrfächer) vermittelt:  

  • Allgemeine Rechtskunde, Allgemeines Verwaltungsrecht, Grundzüge des Gemeinschaftsrechts, Verwaltungstechnik einschließlich der automatisierten Datenverarbeitung und Kommunikationstechnik,
  • Straf-, Strafprozess- und Ordnungswidrigkeitenrecht, Recht der öffentlichen Sicherheit und Ordnung,
  • Recht des Verkehrs mit Lebensmitteln, Tabakerzeugnissen, kosmetischen Mitteln und Bedarfsgegenständen einschließlich Weinrecht,
  • Fleisch- und Geflügelfleischhygienerecht,
  • Gewerbe-, Handelsklassen-, Preis- und Eichrecht,
  • Warenkunde einschließlich der Technologie und des Umgangs mit Lebensmitteln, Sensorik,
  • Warenkunde einschließlich der Technologie und des Umgangs mit Tabakerzeugnissen, kosmetischen Mitteln und Bedarfsgegenständen,
  • Lebensmittel- und Betriebshygiene,
  • Umwelthygiene einschließlich Abfallbeseitigung,
  • Ernährungslehre einschließlich ihrer biologischen Grundlagen,
  • Mikrobiologie und Parasitologie, Verhütung und Bekämpfung übertragbarer Krankheiten, Desinfektion, Sterilisation und Schädlingsbekämpfung,
  • Betriebliche Eigenkontrollsysteme,
  • Einführung in die psychologischen Grundlagen der Überwachungstätigkeit, insbesondere in Kommunikations- und Konfliktlösungstechniken.

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Ausbildung zum Lebensmittelkontrolleur in Bayern

Die Ausbildung besteht aus tätigkeitsbezogenem, fachtheoretischem Unterricht und geregelter praktischer Unterweisung.

Während der Ausbildung sind die Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen mit den einschlägigen, dienstlichen Vorgängen im Überwachungsdienst einer Kreisverwaltungsbehörde vertraut zu machen.

Sie lernen beim Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) den Umgang mit Probematerial.

Die Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen sollen ein einmonatiges Praktikum in einem größeren Betrieb der Lebensmittelwirtschaft ableisten.

Im Rahmen der Ausbildung werden Kenntnisse und Fertigkeiten auf folgenden Gebieten (Lehrfächer) vermittelt:  

  • Allgemeine Rechtskunde, Allgemeines Verwaltungsrecht, Grundzüge des Gemeinschaftsrechts, Verwaltungstechnik einschließlich der automatisierten Datenverarbeitung und Kommunikationstechnik,
  • Straf-, Strafprozess- und Ordnungswidrigkeitenrecht, Recht der öffentlichen Sicherheit und Ordnung,
  • Recht des Verkehrs mit Lebensmitteln, Tabakerzeugnissen, kosmetischen Mitteln und Bedarfsgegenständen einschließlich Weinrecht,
  • Fleisch- und Geflügelfleischhygienerecht,
  • Gewerbe-, Handelsklassen-, Preis- und Eichrecht,
  • Warenkunde einschließlich der Technologie und des Umgangs mit Lebensmitteln, Sensorik,
  • Warenkunde einschließlich der Technologie und des Umgangs mit Tabakerzeugnissen, kosmetischen Mitteln und Bedarfsgegenständen,
  • Lebensmittel- und Betriebshygiene,
  • Umwelthygiene einschließlich Abfallbeseitigung,
  • Ernährungslehre einschließlich ihrer biologischen Grundlagen,
  • Mikrobiologie und Parasitologie, Verhütung und Bekämpfung übertragbarer Krankheiten, Desinfektion, Sterilisation und Schädlingsbekämpfung,
  • Betriebliche Eigenkontrollsysteme,
  • Einführung in die psychologischen Grundlagen der Überwachungstätigkeit, insbesondere in Kommunikations- und Konfliktlösungstechniken.

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Ausbildung zum LMK

Ansprechpartner des Landesverbandes für den Bereich rund um dieAusbildung zum Lebensmittelkontrolleur

Einstellungsvoraussetzungen zur Ausbildung zur Lebensmittelkontrolleurin / zum Lebensmittelkontrolleur

Ausbildungsinhalte

Augabenbereiche der Lebensmittelkontrolleurinnen und Lebensmittelkontrolleure

Stellenbeschreibung – Berufsbild Lebensmittelüberwachungsbeamtin / -beamter

Fragen und Antworten für die KOllegen die sich zur Zeit in der Ausbildung befinden (Intern)

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