2008 Reisekosten werden erhöht, Gespräche im Ministerium, LGL, Landkreistag werden geführt

Gespräche und Verhandlungen mit Firmen bzgl. einer möglichen Kooperation mit dem Verband werden geführt. Kooperationsverträge werden abgeschlossen, ein jährliches Treffen mit diesen Partnern wird eingeführt.


Der Verband ist mit seinen Mitgliedern aktiv in Arbeitskreisen beim Bayr.  Landkreistag, im Ministerium sowie beim LGL tätig.


Die Petition des Verbandes wegen Reisekosten wird abgelehnt, im Oktober 2008 werden die Reisekosten dann doch erhöht.


Mitglieder des Landesvorstandes arbeiten aktiv bei verschiedenen Treffen des Bundesverbandes mit.


Der Landesvorstand führt ein Gespräch mit dem Präsidenten des LGL um Verbesserungen für die Kollegen zu erreichen.


Die Satzung wird aufgrund inhaltlicher Mängel neu überarbeitet, eine Geschäftsordnung neu erstellt.


Es finden zahlreiche Gespräche mit Abgeordneten und Funktionsträgern statt.
Die Zusammenarbeit mit vbs und komba wird verstärkt. Eine Mitgliederwerbung wird gestartet. Der Verband gibt im Anhörungsverfahren etliche Stellungnahmen zu Gesetzesänderungen ab.


Der Verband versucht durch eine Stellungnahme zeitgleich mit dem LGL die QM-Belastung zu mindern.


Ein Arbeitskreis erarbeitet ein neues Berufsbild, um sich für die Anforderungen des neuen Dienstrechtes in Bayern zu wappnen.


Ein Gespräch mit der Vorsitzenden des Öffentl. Dienst Ausschusses findet statt; Thema: neues Dienstrecht, Eingruppierung der Kolleginnen und Kollegen.


Kochel am See Fortbildung 2008
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