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Fragen und Antworten zu Fipronilgehalten in Lebensmitteln tierischen Ursprungs

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat auf Basis einer Mitteilung im Schnellwarnsystem für Lebens- und Futtermittel (RASFF), derzufolge in Belgien erhöhte Gehalte an Fipronil in Eiern und Hühnerfleisch festgestellt wurden, eine Risikobewertung erstellt (http://www.bfr.bund.de/cm/343/gesundheitliche-bewertung-der-in-belgien-nachgewiesenen-einzeldaten-von-fipronilgehalten-in-lebensmitteln-tierischen-ursprungs.pdf PDF-Datei (86.7 KB)). Vor diesem Hintergrund hat das Institut die wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema zusammengefasst.

Quelle hierzu auf bfr.bund.de

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09.11.2017 Mitgliederversammlung unseres Verbandes mit Fortbildung

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier ist die Einladung zu unserem Vorsorgeseminar am 23.11.2017 in Nürnberg.

Am Donnerstag, dem 09.11.2017 findet in Rednitzhembach im Hembacher Hof die diesjährige Mitgliederversammlung unseres Verbandes mit Fortbildung statt. Einladung folgt demnächst.

Termine Bitte vormerken!

Mit den besten Grüßen aus dem Chiemgau

Michael Förtsch Landesvorsitzender

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Fipronil-Eier: Oldenburger Staatsanwaltschaft ermittelt

Der Skandal um mit Fipronil belastete Eier beschäftigt nun auch die Justiz in Deutschland. Die Staatsanwaltschaft Oldenburg leitete gegen niedersächsische Landwirte ein Ermittlungsverfahren ein, sagte Sprecherin Gesa Weiß am Montag. Es bestehe der Verdacht, gegen das Lebensmittel- und Futtermittelgesetz verstoßen zu haben. Betroffen seien die Verantwortlichen niedersächsischer Eierbetriebe, in denen Eier positiv auf Fipronil getestet wurden. Weitere Details nannte die Sprecherin zunächst nicht.

Quelle hierzu auf idowa.de

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Gesundheitliche Bewertung von ersten Analysenergebnissen zu Fipronilgehalten in Lebensmitteln in Deutschland

Auf Basis von neuen amtlichen Analyseergebnissen aus Deutschland hat das BfR eine Bewertung der bislang wenigen übermittelten Daten vorgenommen. Nach dieser Datenlage ist nach dem derzeitigen wissenschaftlichen Kenntnisstand eine akute gesundheitliche Gefährdung der betrachteten Verbrauchergruppen, einschließlich Kinder, unwahrscheinlich.
Aktualisierte Mitteilung Nr. 017/2017 des BfR, 08.08.2017 (PDF-Datei, 33.2 KB)

Quelle hierzu auf bfr.bund.de

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